Kuratorium Theater, Tanz, Performance

1-Jahresförderungen für 2014 (Beschreibungen der Vorhaben mit den Worten

der Gruppen/Vereine/KünstlerInnen):

 

nadaproductions:

Im Auftrag des Bundesministeriums für Bewegungsangelegenheiten (BMfB) werden 2014 die Projekte Shake the Institutions und Die 9 Österreicher realisiert. Um freie Bewegungen im Raum zu fördern wird nadaproductions mit MitarbeiterInnen des Öffentlichen Dienstes – z. B. MA42 oder MA48 – soziale Choreographien entwickeln. In ihrem „natürlichen Umfeld“ werden die KollegInnen dazu eingeladen, körperliche Bewegung als Methode zur Erweiterung des Bewusstseins zu erfahren. Die Ergebnisse werden dokumentiert und im Sinne des BMfB weiterverarbeitet: Bewegung ist unser Kapital! 


An Kaler:

Über 2014 steht der Begriff der Locality – als Austragungsort und Fundort. Den unterschiedlichen Auseinandersetzungen zu Räumlichkeiten und site-specificity folgend geht es über 2014 um Fragestellungen nach der Örtlichkeit als dem Verorten innerhalb von Beziehungsgefügen. On Locality untersucht Choreografie im Verhältnis zu unterschiedlichen Medien. Im Austausch mit einer Reihe von Beitragenden werden ua. Proportionen und Verbindungen zu Bewegung, zu somatischen Praxen, zu Musik, zu Licht, zu Raum und Architektur, zu Text/Sprache/Stimme, zu Kostüm, zu Dramaturgie, zu bildender Kunst, zu Film, Video und Fotografie verortet.


dascollectiv/twof2:

Wir machen Performancekunst für junges Publikum. Unser Ziel für 2014 ist es, unseren Stil weiter in die Vielfalt der Wiener Kinder- und Jugendtheater-Szene einfließen lassen und in ihr verankern. Dafür werden wir einerseits bestehende Stücke und Material weiterführen, andererseits den Austausch und Diskurs über Performance mit den Zuschauern und Kollegen vertiefen und natürlich Neues schaffen. Konzeption und künstlerische Leitung: TWOF2 / Produktion: dascollectiv www.twof2.com[http://www.twof2.com] 


Kasal/Karl Karner & Linda Samaraweerovà:

„ Das Ziel des Künstlers ist die Umgestaltung der Wirklichkeit. Die Wirklichkeit jedoch ist nur eine bestimmte Organisation des Raums; und folglich ist es die Aufgabe der Kunst, den Raum umzuorganisieren, d.h. auf eine neue Weise zu organisieren, ihn auf ihre eigene Weise einzurichten.“ (Pawel Florenskij, Raum und Zeit) Für das Jahr 2014 sind zwei größere Performance-Projekte vorgesehen, die in einer Gegenüberstellung ein Spannungsverhältnis zueinander bilden sollen und auf unterschiedliche Weise den theatralen Raum thematisieren, wobei wir hier mit zwei Denkmodellen operieren werden:
Internet <-> Theaterbühne / Video <-> Live-Performance
Wie das Kabylenhaus im Bourdieus Aufsatz, so sehen wir auch das Theater in seiner inneren Ordnung durch das Verhältnis zur sozialen Ordnung der Außenwelt definiert.


Kunstverein Archipelago/The Loose Collective:

Kunstverein Archipelago is an association supporting artistic practices of The Loose Collective, Alexander Gottfarb and Anna Maria Nowak. We have planned three productions to be realised during 2014. In the spring The Loose Collective will premiere its third work The Olympics According to The Loose Collective. The second production under the working title Dancing the Voice is an interdisciplinary artistic and scientific research project anchored in choreography, electronic music and linguistics. In Chivalry is Dead two performers will venture into a physical exploration of being armoured to question ancient notions of masculinity and to reflect them from a contemporary perspective.


PHACE / music on line:

PHACE wird 2014 zwei sehr unterschiedliche Produktionen zeigen. In Koproduktion mit Wien Modern, Bregenzer Festspiele und in Zusammenarbeit mit dem Wiener Konzerthaus wird PHACE gemeinsam mit dem Komponisten Bernhard Gander das Projekt DAS LEBEN AM RANDE DER MILCHSTRASSE realisieren, das zwischen Oper und „skurriler“ Sitcom angesiedelt ist. Sieben Folgen á 25 Minuten, strukturelles Format ist die Sitcom, Guckkastenprinzip und die Couch als das wichtigste Requisit des Bühnenbildes. In einer weiteren Produktion zeigt PHACE GUNTEN, eine Tagebuchmusik auf Robert Walsers Roman „Jakob von Gunten“ für 3 Schauspieler, 8 Musiker und Elektronik, von Helmut Oehring (D) in der Regie von Martin Gruber.


Tanz Atelier Wien:

2014 feiert die Tanz Atelier Wien (TAW) Produktion "RIVER memory piece" (Komposition

David Lang) Premiere. In der Projektreihe Trans Art Works wird der Atelier-Raum

fortführend kinetisch bearbeitet. Weiters fördern die Labs das Potenzial der

darstellenden Kunstszene durch interdisziplinäre Schnittflächen. Mit dem

International ChoreoLab Austria fungiert das TAW als Ort der Projektentwicklung/

Thinktank und bietet kunstbasierte Forschung mittels Körperarbeit anhand der Formate

CityLab & CountryLab.


Kabinett ad Co./Paul Wenninger:

Neuproduktion: titel: uncanny valley (arbeitstitel)  - eingereicht unter: diorama nature

es soll ein kurzfilm entstehen und eine theaterproduktion:

film: produktion: kabinett ad Co.

koproduktion: jpl films (france), kgp - kranzelbinder gabriele produktions (a)

kooperation: filmarchiv austria, naturhistorisches museum, heeresgeschichtliches museum

tanz: produktion: kabinett ad co.

koproduktion: tanzquartier wien

gastspiele der produktionen: sehene, schichten, dingen


Verein Chimera/Daniel Aschwanden

Der Choreograf und Performer Daniel Aschwanden arbeitet im Kontext des Urbanen. Das bereits seit 2010 bestehende PARCOURS Format wird weiterentwickelt: eine künstlerische  Raumvermessung als „Expedition in die Zukunft eines entstehenden Stadtteils“. Dabei wird eine Synthese von Elementen klassischer und zeitgenössischer Chor-Arbeit  mit Bewohnern von Stadtentwicklungsgebieten in unterschiedlichen Metropolen angestrebt. Weiters wird die Serie SEIFENSPENDER, als live Performance im öffentlichen Raum und hybrides Fernsehformat fortgeführt: Ein SoapTalk dessen Spektrum von kritischer, zeitgenössischer Performancetheorie und politischen Statements zum Städtebau bis zur kitschigen Love Story reicht. Labore und Experimentalphasen ergänzen die Ansätze.


2-Jahresförderungen für 2014 und 2015 (Beschreibungen der Vorhaben mit den Worten der Gruppen/Vereine/KünstlerInnen):

 

Art*Act Kunstverein / Tanz*Hotel:

Für 2014 – 2015 sind zwei Terms des Artist At Resort Residenz-/ Community-/ Koproduktionsprojekts sowie ein Werkschau – Mini*Festival in Zusammenarbeit mit einem Theater (TNH) geplant. Weiters sollen zwei neue Eigenproduktionen aus dem Generationen verbindenden Zyklus MOBILÉ realisiert werden: Mini*Taurus, eine Choreografie für junges Publikum und die Tanz-Performance Mate, weiters Repertoireaufführungen von der erfolgreichen Produktion für junges Publikum Herr*Jemineh hat Glück.


God’s Entertainment

Innerhalb der kommenden zwei Jahre (2014-2015) wird God’s Entertainment als Hauptziel weiters Vorhaben in Bezug auf aktuelle, gesellschaftspolitisch relevante Fragen mittels ihrer situativ angewandten Ästhetik verfolgen. Dabei wird für die Gruppe das thematisieren von Problemen gesellschaftlicher Randgruppen (wie etwa Personen ohne Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis) genauso eine Rolle spielen, wie das Hinterfragen eingerosteter Produktionsweisen in und um das „Theater“. God's Entertainment wird versuchen die Formate der Produktionen so zu wählen, dass es den ZuseherInnen nicht gelingen wird, eine passive Haltung vertreten zu können, bzw. ohne eigene Meinung gegenüber dem Erlebten zu bleiben.


Im_flieger 2014/15

Im_flieger hat eine neue Homebase in der ehemaligen Schokoladenfabrik am Gaudensdorfer Gürtel, 1120 Wien. Im_flieger@Schokoladenfabrik fungiert als Office, Meetingpoint, Forschungs-, Produktions- und Präsentationsort von performativen, diskursiven und installativen Formaten.

Für 2014/15 liegt der Schwerpunkt auf „transdisziplinärer Forschung“ und öffentlicher Ausschreibung von Residenzen für Tanz und Performance, sowie der Intensivierung des bedürfnisorientierten Dialogs mit Künstler*innen.

Es werden folgende lokale, nationale und internationale Vernetzungsprojekte initiiert bzw. weiterentwickelt: CROSSBREEDS - Plattform für künstlerische Positionen im Dazwischen fördert Recherche, Produktion und Veröffentlichung von transdisziplinären künstlerischen Arbeiten, die Vernetzung von Künstler*innen in spartenübergreifender Kunstproduktion, sowie den theoretischen und künstlerischen Austausch. CROSSBREEDS 2014 ist auf der Suche nach der Zeit. Künstler*innen und Theoretiker*innen unterschiedlichster Sparten sind innerhalb einer einwöchigen Feldforschung von 2.- 8. Juni 2014 eingeladen, in und rund um die Schokoladenfabrik - in Kooperation mit Raumpartner*innen sowie im öffentlichen Raum - durch ihren Beitrag eine „Zeitkollage“ mitzugestalten.

Bereits bewährte Formate wie CHANGING SPACES, ein Artist in Residenz Austauschprojekt in Kooperation mit nationalen (Graz, Vorarlberg, Linz) und internationalen Künstler*inneninitiativen, die diskursive Reihe Im_flieger INVITES 
 sowie Im_flieger PRESENTS werden fortgesetzt, Projekte in der Reihe IN_FORSCHUNG, wie DAS FANTASTISCHE DRITTE weiterentwickelt. Somit werden neben zahlreichen Kooperationen und Koproduktionen 2014/15 rund 15 Veröffentlichungstage, 4-5 Residenzen in Wien und den Bundesländern pro Jahr, sowie ein Festival realisiert. Als inhaltlich sowie strukturell prozessorientiertes Projekt gestaltet Im_flieger ein strukturbewusstes, nachhaltiges Entwicklungslabor, eine Forschungsstätte und Präsentationsplattform für performative Kunstformen, ein Netz für Künstler*innen, die im Spannungsfeld von emanzipatorischem Kunstschaffen und ökonomie- und markorientierter Kunstproduktion stehen. In Wertschätzung von teamorientierten, multifunktionalen und selbstverantwortlichen Arbeitsformen entstehen Austausch und Freiräume für künstlerisches Schaffen, in dem sich ästhetisches, soziales und politisches Handeln miteinander verknüpft. 


Georg Blaschke / M.A.P. Vienna

THE BOSCH EXPERIENCE

Choreografie und Bildersturm

Im Mittelpunkt der künstlerischen Tätigkeit des Teams um Georg Blaschke steht für den Zeitraum 2014 und 2015 die Auseinandersetzung mit dem in der Gemäldegalerie der Akademie der Bildenden Künste Wien ausgestellten Werk Weltgerichtstriptychon vonHieronymus Bosch. - Der Anlass, die Lokalität, die Unversehrtheit und die überwältigende Kraft dieses Werkes lassen eine Fülle von Implikationen hinsichtlich eines aktuellen Bezugs zu zeitgenössischem choreografischen Schaffen aufkommen, die in zumindest drei choreografische Projekte und Nebenaktivitäten wie Vermittlung und Dokumentation münden sollen.

Weiters wird an einer Fortsetzung der performativ-installativen Serie the balanced room gearbeitet, die 2013 mit der Fotoinstallation Gras gestartet wurde. Weitere Auflagen des von M.A.P. Vienna mitbegründeten und selbstorganisierten Festivals scaPes sind angedacht.


Christine Gaigg / 2nd nature

1.Koproduktion: eine kritische Beleuchtung jenes Phänomens, dass sich der gesellschaftspolitische Umgang mit Sexualität seit den Siebziger Jahren verändert hat, die Spannung zwischen medialer Überinszenierung einerseits und alltäglicher Disziplinierung andererseits, aufzeigen, wie Sexualität instrumentalisiert und kleingeredet wird. 2.Weiterführung der kollektiven Recherche im Bereich Technologie/Tanz/Musik (Loop Generator, Robotik) 3.Aufführungen DeSacre! 4. Lectures und Skizzen.


Theater Brett / Compagnie Brettschneider:

generelle Zielsetzungen für den Zeitraum 2014 - 2015: a) Verstärkung der internationalen Kooperation. Ausbau der Rolle des Theater Brett als eine der Drehscheiben für die Künstler aus Mittel- und Osteuropa vor allem aus Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei.  b) Jährlich 2 eigene Theater Brett Projekte werden den Autoren aus Ungarn, Tschechien, Polen, und der Slowakei gewidmet. Es ist uns ein Anliegen, das heimische Publikum mit Werken aus den Nachbarländern vertraut zu machen, sie in unseren Spielplan aufzunehmen und sie zu erforschen.


theatercombinat:

"(katastrophen 11/15) ideal paradise" ist ein interdisziplinäres theater-, installations- und research-projekt, welches die historischen ereignisse von 2011-2015 unter der perspektive der katastrophe ver- und erarbeitet. das neue projekt von claudia bosse und einem ensemble internationaler künstlerInnen formuliert eine radikale these:

katastrophe als ideales paradies unserer gesellschaft - zur herausforderung neuer künstlerischer methoden zwischen absoluter verunsicherung & totaler unordnung. über 2 jahre arbeitet theatercombinat am entwurf einer anderen geschichtsschreibung der gleichzeitigkeiten, für eine ethik des handelns.


Theaterverein Foxfire/Corinne Eckenstein:

„The Boys are the back“ – Tanztheater 13+ Mit denselben 8 Jungs und jungen Männern von „Boys don´t cry“ wird weitergearbeitet. Diesmal mit dem Fokus auf Väter und Vorbilder //„Futur next Exit!“ - Stationentheater 15+ Unser Leben in der Zukunft – ein Experiment! Gemeinsam mit SchauspielerInnen, Kinder und Jugendlichen wird der Versuch einer Neubewertung der Zukunft unternommen. // „Das geheime Tagebuch der Laura Palmettsdorfer“ UA von Benedict Thill 11+ eine surreale Reise in die Abgründe der Schulseele. // „FOXFIRE - Blutsschwestern“ Tanztheater 14+ nach Motiven des gleichnamigen Romans von J. C. Oates. Lebensentwürfe von jungen Frauen und die Verwundbarkeit des eigenen Körpers. // „Logbuch 2014“ – 6 Jugendliche dokumentieren über ein Jahr ihr Leben. Diese Logbücher dienen als Grundlage einer theatralen Installation.


Elio Gervasi, Verein für modernes Tanztheater: 

Tanz in Residence, RAUM 33 Pro Jahr 1 Koproduktion mit einer europäischen Tanzcompany (Freie Szene) RAUM 33 – SPAZIO-DI-RICERCA! Pro Jahr nutzen 2 junge ChoreographInnen aus der freien Szene den RAUM 33 für Kreation und Präsentation. Eigenproduktionen: 1 Neuproduktion (mögliche Spielorte: ImpulsTanz, Odeontheater) und 1 Wiederaufnahme (2014: „F“, RAUM 33); Geplante Gastspiele: national und international; Projekt mit Tänzern des Konservatoriums Wien 2014


Superamas:

Im Herbst 2014 wird die neue Bühnenarbeit SuperamaXXX in Wien Premiere haben und anschließend auf Tournee gehen. Das neue Serienformat „It´s a date!“ wird entworfen und regelmäßig in Wien gezeigt werden. Es ist das perfekte Format jemanden, den man immer schon treffen wollte, aber nie zu fragen gewagt hat, in einer Bühnenperformance zu begegnen. Die Personen können aus verschiedensten Bereichen kommen, wie Politik, Wirtschaft, Kunst, Glamour... In einer öffentlichen Situation gibt diese Performance Einblick in Privates und schafft damit die Rahmenbedingungen, Vorurteile und vorgefertigte Ideen über das Leben und die Arbeit anderer zu hinterfragen.

Ebenfalls in Wien werden wir WILDBUNCH vorstellen. Dafür wird ein WILDER HAUFEN von Performern und Amateuren gebildet, die andere Stücke performativ vorstellen werden. Das Publikum wird auf die Konsumation des Hauptabendstückes und dessen Kunstform vorbereitet. Diese „Eröffnung“ oder „Unterstützung/support act“ wird uns sicher auch auf unbekanntes Terrain führen.

Die Künstlergruppe CREW /Eric Joris hat Superamas eingeladen ein Szenario für ihr C.A.P.E. Projekt zu schreiben, zu inszenieren, zu verfilmen. Das Projekt geht ab Herbst 2015 auf Tournee. http://www.crewonline.org/art/project/179

Im Frühjahr 2015 wird Superamas im Maison de la Culture in Amiens eine Einzelausstellung haben und in der Beursschouwburg in Brüssel wird die Installation „HIGH ART“ als ikonisches Statement für 2 Monate in der Roten Halle den Empfang zum Themenschwerpunkt „Politics / Populism / People“ darstellen.

Das LOUNGE-Format wird erweitert und mit unseren Langzeitpartnern werden die eingeladenen Künstler nun auch in anderen Ländern ihre Arbeiten zeigen können. So werden einige Wiener Künstler über die Lounge auch im Ausland Auftrittsmöglichkeiten erhalten.

Die Arbeiten „THEATRE“, High Art, Diggin´ Up2 und unsere letzten Filme bleiben auf Tour.

Im Allgemeinen werden wir unsere Fragestellungen zu Geschichte, Gender, Publikum und Neuen Technologien in all diesen Arbeiten weiterführen und vermehrt auch wieder an visuellen Formaten arbeiten.


Wiener Tanz- und Kunstbewegung/Anne Juren

Die Wiener Tanz- und Kunstbewegung wird im Jahr 2014 an der Ausarbeitung der Performance Happy End arbeiten. Daneben wird versucht eine Aufführung namens Mash Up outsourced zu initiieren bei dem drei international geladene Choreografen/Interpreten gemeinsam einen Abend gestalten und somit ein im nationalen Kontext entwickeltes Konzept das im Jahr 2013 bereits präsentiert wurde aufzugreifen und grenzüberschreitend weiterzuentwickeln. Des weiteren wird an der Planung der Performance Festival (Arbeitstitel) gearbeitet die in komprimierter Form den Alltag unterschiedlicher Personen versinnbildlicht.


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